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Ebnisee
Die “Perle des Schwäbischen Waldes” wie er auch oft genannt wird. Als Stausee im Jahre 1746 zur Holzflößerei angelegt. Seit 1884 touristisches Ausflugsziel. Er ist der größte See im Schwäbischen Wald und nicht nur im Sommer ein beliebtes Ziel für Badefans, sondern durch die herrliche Lage und den ihn umgebenden Mischwald während des ganzen Jahres ein beliebtes Wandergebiet.
Es gibt ausgewiesene Grillplätze, Kioske, Einkehrmöglichkeiten, Liegewiesen, Fahrradverleih, Ruder- und Tretbootfahren, einen Kinderspielplatz, Tennis- und Squashhalle,
Angelmöglichkeiten.
Der See kann mit dem Rollstuhl umfahren werden, und am Nordufer in der Waldschenke befindet sich eine Behindertentoilette und ein Wickelraum.
Im Winter Schlittschuhverleih.
Jedes erste Augustwochenende treffen sich Hobbymaler zur Motivsuche am Ebnisee.
Siehe auch unter www.ebni.de, www.ebniseeontour.de oder www.schwaebisch-sibirien.de
Schwabenpark
Für die ganze Familie im Kaisersbacher Teilort Gmeinweiler mit Riesenrad, Wikingerschiff, Riesenrutsche, Cinema 180°, Schimpansen-Show und viele weitere Attraktionen !
Siehe auch unter www.schwabenpark.com
Sommerrodelbahn / Lift
Mit Schlitten auf Rollen in einer kurvenreichen Edelstahlrinne fast wie im Winter ins Tal
rauschen. Im Süden der Gemeinde, dort wo im Winter der Ski- und Schlittenlift läuft. An Wochenenden im Sommer bei schönem Ausflugswetter in Betrieb. Kontaktadresse:
Herr Brennenstuhl, Tel.: 07181-71357. Nähere Informationen unter www.rodelzentrum.de
Kaisersbacher Kräuterterrassen
Treten Sie ein in die faszinierende Welt der Kräuter! Auf mehreren Terrassen erwarten Sie in der Gartenstraße 8 Kräuter in allen erdenklichen Wuchsformen, Kräuter in
verschiedensten Blütenfarben . Teekräuter . Färbekräuter Küchenkräuter . Heilkräuter . Schönheitskräuter . Kräuter aus aller Welt . Kräuter zum Schnuppern und Fühlen. Die
einzelnen Beete werden von den Kräuterpaten gepflegt. Eintritt frei.
Ein Projekt des Gastgebervereins Kaisersbach -Ebnisee e.V. Näheres unter http://www.kraeuterterrassen.de.vu . Informationen und Führungen: Telefon (07184) 292-104
Limes und Römerturm
Zur Römerzeit stand auf der Höhe des Waldes ein größerer Turm, dessen Reste konserviert sind. Die Nachbildung eines Limes-Meilensteins kennzeichnet die Stelle.
Reste des ehemaligen Walls und Grabens sieht man im Wald beiderseits der L1120 besser als anderswo. 
Klingen, Grotten, Felsen
Da wären in der Nähe des Ebnisees die Gallengrotten, ein großartiges Schauspiel
aus Fels und Bäumen. Zur Erklärung des Namens hat sich Gustav Kircher 1930 die Geschichte eines römischen Veteranen Gallus ausgedacht, der vom Germanen Heinz
nach der Erstürmung des Limes in der Grotte versteckt gehalten wurde, weil dieser in die Tochter des Gallus verliebt war. Richtig ist, dass man die flaschengrüne Schlacke,
die bei der Glasherstellung vor Jahrhunderten entstand, Galle nannte und dort “entsorgte”. Reste findet man mit etwas Glück heute noch. Doch wem die Geschichte
vom Gallus besser gefällt, obwohl sie voller geschichtlicher Unstimmigkeiten ist, darf sie ruhig glauben.
Ebenso beeindruckend sind die Hägelesklinge und die Brunnenklinge zwischen den
Teilorten Ebersberg und Täle. Die Hägelesklinge hat ihren Namen nach dem Deserteur Hägele, der sich dort vor den Gendarmen versteckte. Näheres darüber hier . In der
Brunnenklinge wurde früher einfach Trinkwasser geholt. Auch hierzu gibt es eine lehrreiche, wenn auch ausgedachte Geschichte, die hier nachgelesen werden kann.
Hierzu teilt uns das Forstamt Gschwend folgendes mit:
Die Brunnen- und Hägelesklinge wird jährlich von einer großen Besucherzahl begangen. Bei der Waldbiotopkartierung im Jahre 1997 wurde das Biotop als “durch
die Freizeiterholung gefährdet” eingestuft (Naturschutzgebiet seit 1969). Deshalb! - die Bitte an Sie: Helfen Sie mit, diesen einzigartigen Lebensraum zu schützen
, indem Sie auf folgendes achten:
Es ist verboten:
- Wege zu verlassen
- Felsen zu besteigen/beschädigen
- Abfälle wegzuwerfen
- Feuer zu machen, zu rauchen (1.3.-31.10)
- Lärm zu verursachen
- Pflanzen zu beschädigen
- Tieren nachzustellen
- Hunde frei laufen zu lassen
Verwenden Sie für Waldspiele bitte nur umweltfreundliche und verrottbare Materialien, also keine Kunststoffe, Metalle.........
Die Geldmachersklinge, eine große Felsengrotte, findet man östlich des Teilortes
Schmalenberg südlich von Ebni. Sie ist auch vom Wieslauftal her gut erreichbar. Der Name legt die Vermutung nahe, dass sich hier mal Falschmünzer verborgen hielten.
Näheres ist darüber jedoch nicht bekannt.
Die Große Platte nördlich von Kaisersbach liegt eigentlich außerhalb unserer
Markungsgrenze, wird aber meistens von Kaisersbach kommend erwandert. Vor über einem Jahrhundert hat man sie beim Wegbau gefunden und gerätselt: Ist es ein
“Heidnischer Opferstein” oder “nur” ein Stück versteinerten Bodens des Jurameeres? Schauen Sie sich die ca. 25 Quadratmeter große Steinplatte an und lesen Sie, was hier dazu im Internet steht.
Interessante Felsformationen und Höhlen finden sie auch im Steinhäusle. Vom Teilort
Bruch aus in Richtung Kaisersbach wandern und nach Erreichen des Waldrandes links abbiegen. Auch diese liegen größtenteils außerhalb der Markungsgrenze, sind aber
von Kaisersbach aus am besten zu erreichen.
Bannwald
Sie kommen an einem Bannwald vorbei, wenn sie von Kaisersbach aus zur Großen
Platte wandern, oberhalb des erwähnten “Steinhäusle”. Ein weiterer Bannwald liegt am Weg von Schmalenberg in Richtung Laufenmühle. Es ist unser “Urwald”, ein
naturbelassener Wald, ein Naturreservat, in dem der Eingriff der Forstverwaltung völlig fehlt. Warum? Lesen Sie das bitte hier nach.
Mühlen
Zwei Wassermühlen des “Mühlenwanderweges” liegen in unserer Gemeinde. Die aus
dem 14. Jahrhundert stammende Menzlesmühle im Osten unserer Gemeinde mit ihrem beeindruckenden oberschlächtigen Wasserrad und die Ebersberger Mühle im “Täle”
der Blinden Rot, die ebenfalls aus dem 14. Jahrhundert stammt, aber seit den zwanziger Jahren von einer Turbine angetrieben wird. Kontaktadresse für die
Ebersberger Mühle: Martin Bareiß, Telefon 07184-2740. Viele weitere Mühlen befindet sich auf dem Gebiet der umliegenden Gemeinden (s. auch Mühlenwanderweg unter
Rad- und Wanderwege) 
Wassertretbecken
Ebenfalls im “Täle” liegt ein großer Rastplatz mit Grillstellen, einer Schaukel und einem Wassertretbecken.
Wasserturm
Steht leider nicht mehr als Aussichtsturm für die Öffentlichkeit zur Verfügung, prägt jedoch das Ortsbild. Näheres darüber hier.
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