Kaisersbach - Rathaus und Kirche

mitteilungsblatt1_1Die Gemeinde Kaisersbach gibt wöchentlich ein Mitteilungsblatt heraus, das in fast allen Haushalten gelesen wird. Es wird im DIN A4 -Format gedruckt und hat 12 bis 16 Seiten. Es ist das Amtsblatt der Gemeindeverwaltung und berichtet über alle kommunalpolitische Ereignisse und Vereinsaktivitäten. Es  informiert  die Bürger auch mit allerlei Wissenswertem über die Markungsgrenze hinaus. Das Mitteilungsblatt hat eine Auflage von ca. 500 bis 600 Exemplaren und kann von Jedermann abonniert werden, am einfachsten per E-Mail. Hierzu bitte auf den “Rathaus-Button” klicken. Das Jahresabo kostet 22,50 Euro.

Inserate: Natürlich kann man im Mitteilungsblatt auch günstig inserieren. Eine Kleinanzeige mit 2 mal 9 cm Größe kostet z.B. nur 10,00 Euro. Kontaktaufnahme über den “Rathaus-Button”.


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                             Aktuelles                            

Auszug aus dem Mitteilungsblatt

 

Harter Winter verursacht Straßenschäden – Gemeinderat beschließt Gewichtsbeschränkung auf der Gemeindeverbindungsstraße nach Gmeinweiler

 

Der Beginn der Gemeindeverbindungsstraße Schadberg – Killenhof – Gmeinweiler mit dem neuen Sperrschild, das unverzüglich am 26. 02. 2010 angebracht worden ist. Eine weitere Zufahrt zu dieser Gemeindeverbindungsstraße befindet sich im Unteren Schadberg. Auch dort wurde die Gewichtsbeschränkung vom Bauhof montiert.. Schwere LKW dürfen deshalb ab sofort dort nicht mehr fahren. Umwege sind im Interesse der Gemeinde Kaisersbach in Kauf zu nehmen.

Der überaus lange und harte Winter 2009/2010 bringt jetzt weitere negative Folgen. An vielen Stellen zeigen sich Straßenschäden, die die Gemeinde Kaisersbach in weitere finanzielle Bedrängnis bringt. Denn neben den hohen Kosten für den Winterdienst, der so teuer wie lange nicht war, kommen jetzt Aufwendungen für Straßeninstandsetzungen hinzu. Der Etat für Straßenunterhaltungen wurde im Haushaltsplan 2010 erheblich reduziert, aber bereits zu einem Zeitpunkt, als man mit diesem harten Winter nicht rechnete. Jetzt sind diese Zahlen bereits Makulatur und zusätzliche Mittel müssen sicherlich bereitgestellt werden, um die Schäden zur Vermeidung noch größerer Aufwendungen zu beseitigen.

Vor allem die Gemeindeverbindungsstraßen, von denen wir in der weitläufigen Gemeinde Kaisersbach reichlich haben, litten sehr unter den winterlichen Bedingungen. Erschwerend kam hinzu, dass es einige Frosttage mit erheblichen Minustemperaturen gab, an denen aber kein Schnee lag. Die Straßen kühlten stark aus, was zu Rißbildungen führte. Als man dann wenig später streuen und räumen musste, drang Wasser in die Risse ein und schädigte die Straßen weiter. Sog. Frostaufbrüche waren die Folge.  Also keine guten Aussichten. Und der Winter ist noch lange nicht vorbei.

Der Gemeinderat unserer Gemeinde befasste sich in seiner letzten Sitzung am 25. 02. 2010 mit der Situation. Als erste Maßnahme zur Verhütung weiterer Schäden und damit weiterer Kosten, wurde eine Gewichtsbeschränkung für die teilweise enge und steile Gemeindeverbindungsstraße Schadberg – Killenhof – Gmeinweiler beschlossen. Die Sperrschilder wurden sofort angebracht (siehe Bild). Der Antrag wegen dieser dringend notwendigen Einschränkung liegt bereits beim Landratsamt und wird genehmigt. Probleme für die dort wohnende Bürgerschaft wird es nicht geben, auch nicht für landw. Fahrzeug im sog. Anliegerverkehr. Ein Schwerverkehr kann dort ab sofort nicht mehr stattfinden (keine Ausnahme für Anlieger), zumal die Straße (wie auch weitere Straßen in der Gemeinde) für schwere LKW alles andere als geeignet ist. Insbesondere der Begegnungsverkehr von Lastwagen führt zu erheblichen Problemen, weil die LKW kurzerhand auf das Bankett ausweichen und dort heftige Schäden verursachen, die der Steuer zahlende Bürger von Kaisersbach letztlich tragen muss. Deshalb ist diese Gewichtsbeschränkung eine erste Maßnahme zur Schadensbegrenzung.

 

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