Kaisersbach - Rathaus und Kirche

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Trinkwasser – unser wichtigstes Lebensmittel!

Bekanntgabe der Wasserqualität im Jahre 2009

Das Trinkwasser ist nicht nur in der Gemeinde Kaisersbach das wichtigste Lebensmittel. Es gehört heute zur Selbstverständlichkeit, dass es überall ins Haus geliefert wird. Hinter einer ordentlichen Trinkwasserversorgung stehen aber wichtige Einrichtungen in der Gemeinde, die ständig gewartet und vor allem überprüft werden müssen. Erst dann, wenn die Wasserlieferungen, weshalb auch immer ausfällt, wird einem klar, wie wichtig die Trinkwasserversorgung in der heutigen Zeit wirklich ist.

Die Qualität unseres örtlichen Trinkwassers wird regelmäßig überprüft. Das Ergebnis der letzten Vollanalysen vom 23.06 2009 kann aus den nachstehenden Tabellen entnommen werden. Wie bereits in den Vorjahren  hat die Gemeinde Kaisersbach die Wasserqualität in zwei Analysen beurteilen lassen. Zum einen wurde das reine sog. Eigenwasser der Dosenklingenquellen untersucht und in einer besonderen Aufstellung offen gelegt.  Im Einvernehmen mit dem Landratsamt (Geschäftsbereich Gesundheit) wird erneut auch das Untersuchungsergebnis bekannt gegeben, das sich auf das sog. Mischwasser bezieht. Bekanntlich fördert die Gemeinde Kaisersbach aus den sog. Dosenklingenquellen bei Weidenbach Eigenwasser und gibt dieses je nach Versorgungslage unvermischt an die Haushalte ab. Häufig wird jedoch im Wasserturm in Kaisersbach Eigenwasser mit sog. Fremdwasser (Bezug vom Zweckverband Wasserversorgung Menzlesmühle über den WT Aichstrut) vermischt und so an die Endverbraucher abgegeben. Um auch diese Zusammensetzung des sog. Mischwassers darzustellen, haben wir die 2. Tabelle mit der Bezeichnung „Mischwasser“ unten ebenfalls beigefügt. Es gibt jedoch zwischen dem reinen Eigenwasser der Gemeinde und dem sog. Mischwasser kaum einen Unterschied. Vor allem nicht in der Qualität. Lediglich das reine Eigenwasser der Gemeinde Kaisersbach ist mit 13,1 Grad d. H. etwas härter als das sog. Mischwasser, dessen Härte bei 9,9 Grad d. H. liegt. Härteres Wasser ist jedoch keinesfalls qualitativ schlechter, wie weiches Wasser. Ein weiterer Unterschied gibt es beim Nitrat, das beim Eigenwasser bei 17 mg/l liegt, während das Mischwasser lediglich einen Nitratwert von 3 mg/l aufweist. Der Grenzwert liegt jedoch bei 50 mg/l, der bei weitem nicht erreicht wird. Details  ersehen Sie bei einem Vergleich der beiden Tabellen.

Entsprechend den Vorgaben der Trinkwasserverordnung geben wir hiermit  nachstehend die gesamten Analyseergebnisse 2009 bekannt, mit dem Hinweis, dass das Trinkwasser der Gemeinde Kaisersbach uneingeschränkt den strengen Bestimmungen der Trinkwasserverordnung 2001 voll und ganz entspricht.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn BM Kern.

 

Tabellen im PDF-Format:

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