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Informatik und Medienbildung

 

Das neue Fach „Informatik und Medienbildung“

In den vergangenen Jahren sind die Anforderungen an eine zeitgemäße Medienbildung und die informatische Grundbildung spürbar gestiegen. Um Schülerinnen und Schüler sowohl über die faszinierenden Potenziale als auch über die Risiken digitaler Technologien, beispielsweise von Social Media, KI & Co., aufzuklären, braucht es ein Verständnis für fundierte medienbildnerische und informatische Konzepte. Kompetenzen wie das Verständnis von Algorithmen, das kritische Hinterfragen von Beiträgen auf Social Media und das Erkennen von KI-generierten Inhalten sind heute essenziell. Sie helfen jungen Menschen dabei, sich sicher, verantwortungsvoll und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen – von der Nutzung sozialer Medien bis hin zur Verwendung von Künstlicher Intelligenz. Auch gesellschaftlich relevante Fragen, etwa, wie Algorithmen politische Entscheidungen und das Konsumverhalten beeinflussen oder welche Rolle Datenschutz und Datenethik in einer digitalen Gesellschaft spielen, rücken zunehmend in den Fokus.

Das neue Pflichtfach wird ab Klasse 5 bis einschließlich Klasse 10 beziehungsweise 11 an allen allgemein bildenden Schularten einstündig und durchgängig unterrichtet. Über die Schuljahre hinweg findet hierbei ein Schwerpunktwechsel statt: In den unteren Jahrgängen liegt der Fokus stärker auf Themen der Medienbildung, während in den höheren Klassen zunehmend informatische Inhalte in den Vordergrund rücken. Medienbildung und Informatik werden nicht isoliert betrachtet, sondern bei der Konzeption des Bildungsplans bewusst miteinander verzahnt – denn beide Bereiche bedingen sich gegenseitig. Der Informatikanteil vermittelt grundlegende Kompetenzen, wie etwa den Umgang mit einer textbasierten Programmiersprache, ein Grundverständnis für das Nachvollziehen und Erstellen von Algorithmen oder erste Einblicke in die Funktionsweise von KI. An Gymnasien und Gemeinschaftsschulen kann Informatik in der Kursstufe als Basis- oder Leistungsfach weitergeführt werden.

Mit Inkrafttreten der neuen Bildungspläne zum Schuljahr 2027/2028 laufen dann auch der Basiskurs Medienbildung, der Aufbaukurs Informatik sowie das Profilfach "Informatik, Mathematik, Physik" (IMP) aus.

Leitperspektive "Leben und Lernen in einer digitalisierten Welt" (LDW)

Die Leitperspektive Medienbildung wird im Zuge der Bildungsplanreform weiterentwickelt, um den Bedürfnissen und sich ändernden Herausforderungen der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden.

Die wesentlichen Ziele der Leitperspektive LDW sind, Lernende auf eine selbstbestimmte und kritisch reflektierte Teilhabe an einer digital geprägten Gesellschaft vorzubereiten. Die Schule spielt dabei eine wichtige Rolle, indem sie junge Menschen zu digitaler Resilienz und aktiver Teilhabe befähigt, damit sie technologische Entwicklungen verstehen, reflektieren und im Sinne einer demokratischen Gesellschaft mitgestalten können.

Die Leitperspektive zielt darauf ab, überfachliche digitale Kompetenzen systematisch aufzubauen und die umfassende Persönlichkeitsbildung im digitalen Zeitalter in den Mittelpunkt zu stellen. Durch diese Leitperspektive wird eine Haltung der Kultur der Digitalität gefördert, die von kritischer Reflexion, Wertschätzung und demokratischer Verantwortung geprägt ist.

 

Freigabevermerk

 

02.03.2026 Kultusministerium Baden-Württemberg